Neue Vorstände beim ZEB

Herr Michael Wilke ist neuer 1. Vorsitzender des Bremerhavener Elternbeirats. Er tritt die Nachfolge von Frau Lydia Müller an, deren Amt mit dem Schulende ihrer Tochter endet. Aus gleichem Grund endet das Mandat von Herrn Florian Kolsch. Das Amt der 1.stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Frau Martina Teschner.
Komplettiert wird der Vorstand durch den 2. Vorsitzenden Herrn Christian Lüth sowie Herrn Christian Mitrasch als 2. stellvertretenden Vorsitzenden.
Frau Müller und Herr Kolsch sicherten erfreulicherweise zu, dem ZEB in beratender Funktion weiterhin erhalten zu bleiben. Herr Wilke, alle Vorstandsmitglieder und alle weiteren Elternvertreter:innen sind dankbar, dass das Gremium weiterhin auf deren langjährige Erfahrung und das beachtliche Wissen zurückgreifen kann.
 

Änderung im ZEB Vorstand

Frau Lydia Müller hat ihren Posten als 1. Vorsitzende des Zentralelternbeirates Bremerhaven an Herrn Michael Wilke übergeben. Herr Wilke ist Schulelternsprecher der Fritz-Reuter-Schule sowie der Oberschule Geestemünde.

Frau Müller Rückzug ist natürlich ein sehr großer Verlust für den ZEB Bremerhaven.
Sie hat sich über Jahre sehr stark für die Elternarbeit eingesetzt und konnte durch ihren ehrenamtlichen Einsatz in Bremerhaven viel bewegen und uns motivieren. Erfreulicherweise bleibt Frau Müller dem Gremium noch ein paar Monate erhalten, sodass eine nahtlose Übergabe sichergestellt ist. 

 

 

 

„Die Pandemie ist vorbei – Bildungsneustart für Bremerhaven“- Pressemeldung ZEB Bremerhaven –

Bremerhaven, 09.03.2023

Die Pandemie ist vorbei. Zurecht wollen alle Akteure an die Arbeit, eine Routine aufbauen und aus der Vergangenheit lernen. Nach dem Ausnahmezustand der letzten Jahre muss der Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt werden: die Schülerinnen und Schüler. Bremerhaven benötigt einen Senkrechtstart für ihren Bildungserfolg und steht damit vor gewaltigen Herausforderungen.

Lehrkräfte sollen Lehrkräfte sein – keine Hausmeister und Informatiker Sicher gehört der Lehrberuf zu einem der vielseitigsten überhaupt. Doch muss er attraktiv bleiben, indem Lehrkräfte dem Kern ihrer Tätigkeit nachgehen können: Unterricht, der unsere Kinder inspiriert und für das Lernen begeistert. Dies funktioniert allerdings nicht, wenn sie regelmäßig von ihrer Tätigkeit abgehalten werden. Wir Eltern wünschen uns deshalb, dass Unterstützungspersonal, wie zum Beispiel Pausenaufsichten, Jahrgangsassistenten und IT-Fachleute eine spürbare Entlastung schaffen. Selbstverständlich müssen die Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte verbessert werden,
Stundenverpflichtungen an Niedersachsen angepasst werden, Vergütungen mindestens gleich gut sein. Jede Lehrkraft soll stolz darauf sein können, jeden Tag an einer Bremerhavener Schule ihrem sinnstiftenden Beruf nachzugehen.

Die Zukunft hängt am Nachwuchs – bei Lehrkräften und Schülern
Um regional Personal auszubilden und zu binden, benötigen wir einen Ausbau der pädagogischen Studienplätze an der Universität Bremen und der Hochschule Bremerhaven.
Referendare müssen Angebote und Betreuung erhalten und dadurch erkennen, dass die Ausbildung in Bremerhaven außergewöhnlich ist und sie in ihrem Beruf den Unterschied machen können. Das erfolgreiche Bremerhavener Referendarstipendium sehen wir Eltern als großen Potenzialträger für den Ausbildungsstandort Bremerhaven. Bremerhaven braucht Lehrtalente und einen Nachwuchs, der mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam an den neuen Aufgaben wächst.

Unsere Kinder im Mittelpunkt
Als Eltern wissen wir, dass dies große Herausforderungen sind, die auf uns alle zukommen. Doch die Schülerinnen und Schüler haben keine Zeit. Wenn ihre Bildung zurückbleibt, haben wir versagt. Deshalb bitten wir alle – Politik, Schule und Gesellschaft – darum, die Ärmel hochzukrempeln. Wir wollen mit Mut und Tatendrang aus dem Ende der Pandemie in die Zeit danach starten. Unsere Lehrkräfte geben weiterhin ihr bestes. Neue Lehrkräfte und die, die es werden wollen, empfangen wir in Bremerhaven mit Positivität und besseren Bedingungen. Die Politik hört auf Ausreden zu suchen und gewährt die dringend benötigte ideelle, unbürokratische und finanzielle Unterstützung. Wir Eltern blockieren nicht, sondern stärken den Rücken aller Beteiligten. Unsere Kinder, unsere Schüler und unsere Bürger gehören in den Mittelpunkt.

 

Bremer Jugendring stellt vor: „SV machen: Handbuch für Schüler:innenvertretung im Land Bremen“

Hallo Schülerinnen und Schüler !

Am 5.12.22 stellte der Bremer Jungendring das Handbuch für Schülerinnenvertretung im Land Bremen „SV machen“ vor. Das Handbuch erklärt Schülerinnen und Schülern, was sie wissen müssen, um an einer weiterführenden Schule in Bremen oder Bremerhaven demokratisch mitbestimmen zu können. Sicher ist, wer dieses Handbuch aufschlägt,
erfährt viel mehr dazu, wie Mitbestimmung an Schule funktioniert. Außerdem enthält das Buch eine Vielzahl interessanter Links und Adressen rund um die SV sowie vieler weiterer Themen von und für Schülerinnen und Schüler.

Das Handbuch ist ab sofort als PDF-Version unter folgendem Link abrufbar:

SV machen – Handbuch.

Es kann zudem die Printversion der Broschüre gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro in der Geschäftsstelle des Bremer Jugendrings (Am Wall 116)   www.bremerjugendring.de/sv-machen erworben werden. Gefördert wurde die Erstellung durch die Senatorin für Kinder und Bildung.

 

Start für DiBS! – Diskriminierungsschutz und Beratung für Schülerinnen und Schüler an den ReBUZ Bremen und Bremerhaven

Liebe Schüler:innen ! Sehr geehrte Eltern !

Auf der Sitzung des Gesamtelternbeirates am 16.11.22 durften wir u.a. Frau Meyer des ReBUZ Bremerhaven begrüßen. Sie stelllte den Anwesenden Schulelternvertretungen die neue Beratungsstelle für Diskriminierungsschutz für Schüler:innen vor. Hier für Euch / Sie die Präsentation DiBS!  dazu.

Der neue Arbeitsbereich „Diskriminierungsschutz und Beratung für Schüler:innen“ (DiBS!) an den Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ) Bremen und Bremerhaven hat zum 01.11.22 seine Beratungstätigkeit aufgenommen.

Bei DiBS! wird von Diskriminierung betroffenen Schülerinnen und Schülern ein sicherer Ort geboten, an dem sie über ihre Diskriminierungserfahrungen sprechen können. Sie werden mit ihren Problemen ernst genommen und erhalten Unterstützung, um sich für ihre eigenen Belange einsetzen zu können. DiBS! ist ein freiwilliges, betroffenenzentriertes und vertrauliches Beratungsangebot. DiBS! ist keine Beschwerdestelle.

Schülerinnen, Schüler, Schulen, Lehrkräfte und weitere an Schule Beteiligte werden durch geeignete Interventionen und Maßnahmen der Prävention ferner darin unterstützt, Schulen zu einem sicheren und diskriminierungssensiblen Ort für Alle zu machen. Dadurch wird der schulische Auftrag, Schulen inklusiv zu gestalten und eine gleichberechtige Teilhabe aller Schüler: innen zu ermöglichen, unterstützt, sowie der Diskriminierungsschutz für Schülerinnen und Schüler erhöht.

Ihr bzw. Sie erreichen DiBS! über die Website: Start – (bremen.de)

Für Fragen stehen wir Euch / Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung !