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Anmeldung zum Übergang zur 5. Jahrgangsstufe |
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Montag, 18. Januar 2010 |
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In den nächsten Wochen steht es an, dass sich die Eltern der 4. Klassen dazu entscheiden müssen, in welche Schule und in welchen Bildungsgang die Kinder gehen sollen. Den Anwahlbogen kann man sich auf unserer Web-Seite als Muster anschauen. Er darf aber nicht als Anwahlbogen heruntergeladen werden, da es nur ein Muster darstellt! Dazu gibt das Schulamt für jeden Schüler einen "Anwahlbogen" heraus. Für die katholischen Schulen sieht der Bogen ähnlich aus. Es müssen Personenbezogene Daten gemacht werden, da diese noch nicht erfasst worden sind und für die Schulbehörde unerlässlich sind.
- alle 3 in Frage kommenden Schulen mit 1., 2. und 3. Wahl angeben, sonst wird man einer freien Schule einfach zugewiesen
Worauf sollte man bei einer Schulbesichtigung achten?
- auf jeden Fall das Kind mitnehmen
- wie stellt sich die Schule dar - sind Lehrer und Elternvertreter an diesem Vorstellungsabend da und für Fragen offen
- wie ist die Atmosphäre an der Schule
- wird Unterricht am anderen Ort gemacht (Projekte, etc.)
- bietet die Schule Profile an z. B. musikalisch, sportlich, naturwissenschaftlich, mathematisch orientiert
- gibt es Streitschlichter, Sanitäter hiermit wird Verantwortung an die Schüler übertragen
- wird soziale Kompetenz vermittelt durch AG’s, Streitschlichter, Kiosk etc.
- Gebäudezustand sagt nichts über den Unterricht an der Schule aus
- inwieweit bereitet sich die Schule auf das neue Bremer Schulgesetz vor und entwickelt Inhalte für die zukünftige Oberschule
- nicht zu viel Stress auf das Kind ausüben und die Entscheidung mit dem Kind treffen
Erfolg ist wichtig für jedes Kind!  Übersicht über die unterschiedlichen Schulformen
- Schulzentren: Gymnasium und Sekundarschule
- Gymnasium
- Sekundarschulen
- Gesamtschulen
- Oberschule
- einige Schulen haben Kooperationsklassen Klassenstärke ist auf maximal 20 + 2 Schüler begrenzt und ca. zur Hälfte mit behinderten und nicht behinderten Kindern gemischt, Kernfächer werden getrennt unterrichtet
Mögliche Schulabschlüsse an den Schulen Sekundarschule: Berufsbildungsreife (BBR, ehemals Haupt schulabschluss) Mittleren Schulabschluss (MSA, ehemals Realschulabschluss) Gesamtschule: BBR, MSA Oberschule: BBR, MSA Gymnasium: zurzeit wechseln die Schüler ohne einen Schulabschluss zur Oberstufe, wo sie nach der Einführungsphase den mittleren Schulabschluss erwirken oder aber weiter zum Abitur gehen
Alle Schüler die den Mittleren Schulabschluss an der Sekundarschule, Gesamtschule oder Oberschule mit entsprechendem Notendurchschnitt und abgeleisteten Kursen erreichen, haben auch die Möglichkeit nach der 10. Klasse in die Einführungsphase der Oberstufe zu gehen und ihr Abitur zu machen. |
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Pressemitteilung zur Umsetzung der Schulentwicklung |
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Mittwoch, 13. Januar 2010 |
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Zum Thema Schulentwicklung bedauert der Zentralelternbeirat (ZEB) Bremerhavens die derzeitige Uneinigkeit seitens der Koalitionsparteien sehr. So ist das neue Schulgesetz längst verabschiedet worden und Bremer Schulen haben sich bereits auf den Weg der Reform gemacht. Da Bremerhaven einen „Sonderweg“ gehen kann und die schulischen und gesellschaftlichen Strukturen hier in der Stadt sich anders darstellen als in Bremen, ist es wichtig, diese zu berücksichtigen und in die Schulentwicklung mit einzubinden. „Es ist aus Sicht des ZEB´s,“ so Eva Tiedge, Vorsitzende des ZEB Bremerhaven, „nicht zumutbar, dass hier mit Bildung seitens der CDU Wahlkampf betrieben wird und somit Angst bei den Eltern erzeugt wird. Es wird der Eindruck erweckt, als wenn man nur auf dem Lloyd Gymnasium den gymnasialen Abschluss machen könnte. Den anderen Schulen wird mit dieser Diskussion unterstellt, dass sie die Schüler mit einem schlechteren oder gar keinem gymnasialen Abschluss in die Berufswelt entlassen könnten.“ Gerade die Schulreform soll sicherstellen, dass mehr gut ausgebildete und höher qualifizierte Schüler die Schule verlassen und eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt finden. „Wenn hier von „Einheitsschule“ gesprochen wird,“ so Eva Tiedge weiter, „so sollte die CDU sich fragen, ob das Lloyd Gymnasium zurzeit nicht so eine Schule darstellt, denn dort kann man nur den gymnasialen Abschluss machen, wer es nicht schafft, hat eben Pech gehabt und wird auf die zukünftigen Oberschulen abgeschult. So kann und darf keine Schulentwicklung aussehen und wird jedem einzelnen Schüler mit seinen Stärken und Schwächen nicht gerecht." Der ZEB erwartet jetzt zügig eine Vorlage, über dessen Inhalte dann in den entsprechenden Gremien zu diskutieren ist. |
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Kongreß "Eine Schule für alle" |
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Dienstag, 12. Januar 2010 |
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Zu dem vom Bremerhavener Bündnis "Schule für alle" durchgeführten Kongreß stehen jetzt die Unterlagen zum herunterladen zur Verfügung. Benutzen Sie dazu diesen Link (externer Link). |
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